Hooper-Crailville

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Die Hooper-Crailville Int. Ltd. ist eine seit dem Jahr 1897 in London ansässige Veredelungsfirma von Luxusfahrzeugen.

Bis ins Jahr 1907 wurden hauptsächlich Pferdekutschen und Lokomotiven nach Kundenwunsch umgebaut.

Als Rolls-Royce 1907 den Silver Ghost vorstellte, wandte sich Hooper-Crailville den Automobilen zu. Rolls-Royce, Lagonda und einige andere britische Marken standen auf dem Programm.

Mit einer vollkommen überarbeiteten Version des Rolls-Royce Silver Wraith stieg Hooper-Crailville 1937 zur Automobilmarke auf. Seither wird die Veredelung aller Rolls-Royce-Modelle auf Kundenwunsch angeboten.

Die umgebauten Fahrzeuge hießen stets Hooper Landaulette.

Quellen

  • Autokatalog 1997 bis 2001 (Vereinigte-Motor Verlage GmbH & Co. KG, Stuttgart)
  • Cars InScene (Ausgabe März 2000; United News Organization, Douglas)
  • U.S.F. International Producer Overview (U.S.F. International)